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Unterwegs für Menschenrechte
Seit 25 Jahren


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Pilotprojekt Peru: Menschenrechte in Espinar stärken 

 Gemeinsam mit Derechos Humanos sin Fronteras (DHSF) startet PWS ein Pilotprojekt in Espinar, Peru. In dieser Region leiden viele Familien im Umfeld der Glencore-Mine Antapaccay unter Umwelt- und Gesundheitsbelastungen, während das zivilgesellschaftliche Engagement in Peru zunehmend unter Druck gerät.


Unser Ziel ist es, die Betroffenen darin zu stärken, ihre Rechte wirksam einzufordern, ihre Gesundheit und die Umwelt zu schützen sowie lokale Führungsrollen – insbesondere von Frauen – auszubauen. Sie sollen vom Bergbauunternehmen die konsequente Einhaltung der geltenden nationalen und internationalen Umwelt- und Menschenrechtsstandards verlangen können.

Mehr zum Projekt erfahren

Peace Watch Switzerland entsendet seit 2001 Menschenrechtsbeobachtende in Konfliktgebiete nach Lateinamerika und Palästina/Israel. Sie leisten Schutzbegleitungen von Menschenrechtsverteidiger*innen, bedrohten Gemeinschaften und Einzelpersonen, und dokumentieren Menschenrechtsverletzungen wann und wo immer diese geschehen. Die Beobachter*innen sind die Augen und Ohren der internationalen Gemeinschaft vor Ort.


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Peace Watch Switzerland entsendet seit 2001 Menschenrechtsbeobachtende in Konfliktgebiete nach Lateinamerika und Palästina/Israel. Sie leisten Schutzbegleitungen von Menschenrechtsverteidiger*innen, bedrohten Gemeinschaften und Einzelpersonen, und dokumentieren Menschenrechtsverletzungen wann und wo immer diese geschehen. Die Beobachter*innen sind die Augen und Ohren der internationalen Gemeinschaft vor Ort.

700+

Einsatzleistende

25

Jahre

7

Länder

Honduras

Damit sie im Kampf um ihre Menschenrechte und verfassungsmässigen Rechte nicht chancenlos bleiben, sind Menschenrechtsverteidiger*innen, Basisorganisationen und bäuerliche Gemeinschaften auf internationale Begleitung angewiesen. Zivilgesellschaftliche Organisationen in Honduras bitten deshalb die internationale Gemeinschaft um ihre Anwesenheit im Land. Nur internationale Präsenz und Beobachtung können bewirken, dass sie im Kampf um die Ressource Land und die Erhaltung ihres Lebensraums Visibilität und eine Stimme erhalten. Genau hier setzt internationale Menschenrechtsbeobachtung und –Begleitung an, so auch diejenige von Peace Watch Switzerland in Honduras. 

Palästina / Irael

Das Ecumenical Accompaniment Programme in Palestine and Israel (EAPPI) ist eine Initiative des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK/WCC). Der ÖRK antwortete mit EAPPI 2001 auf einen Aufruf lokaler Kirchen sowie palästinensischer und israelischer Menschenrechtsorganisationen nach internationaler Präsenz zum Schutz der Bevölkerung. Im Frühling 2001 wurden mehrere kirchliche Pilotprojekte realisiert, bis schliesslich 2002 EAPPI ins Leben gerufen wurde. Seither sind rund 1500 internationale Begleiter*innen (Ecumenical Accompaniers «EAs») von Entsendeorganisationen aus einundzwanzig Ländern für einen Einsatz im Krisengebiet gewesen. 

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